
Diese Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die um 1300 zum ersten Mal erwähnt wird. Um Radenin herum gibt es eine herrliche Landschaft, die an Wäldern, Teichen und Feldern reich ist. Bei Chýnov erstreckt sich das Böhmische Hügelland.
Die vereinigte Gemeinde besteht aus sieben Teilen: Radenín, Terezín, Bítov, Kozmice, Nuzbely, Hroby und Lažany. Die Dominanten der Gemeinde Radenín sind das Radeníner Schloss (in der heutigen Zeit das Kinderheim mit der Grundschule) und die St. Margarete - Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Sie war im Renaissancestil umgebaut.
Für die Besucher der Gemeinde sind der Schlosspark, der Samlungsgarten und der Jüdische Friedhof oberhalb Radenín interessant. Für die Gemeinde ist auch die Unternehmungstätigkeit charakteristisch. In der Gemeinde befindet sich ein kleiner Dienstleistungsbetrieb.
In Hroby kann man die gotische Kirche der Liebfrauhimmelfahrt und das verfallene Schloss besichtigen.
In heutiger Zeit hat die vereinigte Gemeinde 448 Einwohner, das Ausmaß der Gemeinde beträgt 2691,69 ha, die Seehöhe ist 503 m. In Radenín befinden sich Post, Gemeindeamt, Lebensmittelgeschäft und Bibliothek. In Radenín und Kozmice verläuft in den letzten Jahren der Aufbau neuer familiärer Häuser für junge Familien.

Die Informationszeitung des Gemeindeamts von Radenín gibt es nur im Tschechischen.
Es ist das Ziel, die Bürger über alles zu informieren, was bei uns passiert. Die Zeitung dient als Informationssystem des Gemeindeamts, sie informiert über Tätigkeit der Verwaltung, über das Wirtschaften der Gemeinde und des kleinen Dienstleistungsbetriebs, über die sportlichen Ergebnisse der Fußballspieler oder der freiwilligen Feuerwehr.
Alle bisher herausgegebenen Nummern der Zeitung stehen im Gemeindeamt zur Verfügung.
Die Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Radenín
Die Sehenswürdigkeiten der Gemeinde kann man in viele Teile einteilen.
Die Tore des Hofes von Radenin Das Schloss Der Schlosspark
Die St. Margarete - Kirche Die St. Jan Nepomucky - Kapelle mit Gruft
Die Kapellen und Kreuze Das Dorf
Der Jüdische Friedhof und das Jüdische Ghetto Galerie
Die Tore des Hofes von Radenin
nördlich östlich südlich
Das ganze Areal des Schlosses und das Wirtschaftsgut waren abgegrenzt, den Teil der Wälle aus dem 14. Jahrhundert kann sich der Tourist in Radenin ansehen, das nördliche Tor war im Jahre 1966 niedergerissen.

Das Schloss stellt ein zweistöckige Gebäude dar, das mit anderen Gebäuden den Hofplatz zusammenumfasst. Der Hauptflügel des Schlosses hat einige Halbsäulen, in anderen Teilen ist das Erdgeschoss bossiert. In der 2. Etage gibt es ein Gesims auch eine Gartenfassade. Im Erdgeschoss gibt es Gewölbe mit Sektoren. Nördlich vom Schloss standen die Wirtschaftsgebäude. Es blieben nur die Ställe erhalten.
das zum Schloss führende Tor
das Wappen des Geschlechts von Baillet de Latour über dem Hofplatzeingang
Der Hofplatz des Schlosses ist in zwei Teile eingeteilt. Im unteren Teil dominiert ein Quadratbrunnen mit einem Schmiedekorb aus dem Jahre 1867. Im Hintergrund befindet sich eine hohe Linde. Der obere Teil des Hofplatzes hat eine kleine neuzeitliche Gartenausstattung, die zur Besichtigung ist.
Der Brunnen auf dem Hofplatz mit Zeitrechnung 1867.
Hinter dem Brunnen gibt es den Schlosseingang.
Die wichtigsten Besitzer des Schlosses in Radenín

Die St. Jan Nepomucky - Kapelle und
Gruft der Familie von Baillet de Latour an der Kirche
Die Kapelle war im Jahre 1879 abgerissen.
Die Gruft gibt es vor der Kapelle.
Der ursprüngliche Weg nach Chrbonin führte von der unteren über die obere Kapelle.
Die St. Anna - Kapelle beim Weg nach Chrbonín
Das Dorf
Wirtschaftshof
"Berkovna" "Nesvaèilovi" Silo
Gartenpark
Der kleine Garten liegt beim Zufahrtsweg vor dem Eingang auf den Hofplatz.
Er ist unterkellert und hat eine erhöhte Terrasse, die mit einer Mauer beschränkt ist.
??? 2005
In Radenin war auch ein Gemeindeteich und vor allem dort, wo heute das Haus Nr.84 steht.
Überhalb des Teiches war eine Pøíplata – Bünn. Am Damm des Teiches wuchsen zwei Linden und zwischen ihnen stand ein Steinkreuz, der sich heute unterhalb des Friedhofes befindet.
Das Tor des Hauses Nr. 36–Barock aus dem Jahre1829
Im Hegerhaus Nr.77 war Anfang des 18. Jahrhunderts auch ein Schrotholzbau.
Es ging nach dem Brand 1870 zugrunde.
Der Jüdische Friedhof beim Weg nach Kozmice

Weitere Anlagen über die Gemeinde Radenín gibt es nur im Tschechischen.
Diese Informationsseiten über die Gemeinde Radenín waren
von Mgr. Ivo Drahota ins Deutsche übersetzt.