DIE GEMEINDE RADENÍN

foto - ing. Boøivoj Èech

Die Gemeinde Radenín befindet sich im Osten von Tábor. Sie liegt nicht weit von Chýnov.

 

Wo finden Sie uns?

 

 

 

Das Gemeindeamt Radenín

Radenín 61

391 20 Radenín

 

Diese Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die um 1300 zum ersten Mal erwähnt wird. Um Radenin herum gibt es eine herrliche Landschaft, die an Wäldern, Teichen und Feldern reich ist. Bei Chýnov erstreckt sich das Böhmische Hügelland.

Die vereinigte Gemeinde besteht aus sieben Teilen: Radenín, Terezín, Bítov, Kozmice, Nuzbely, Hroby und  Lažany. Die Dominanten der Gemeinde Radenín sind  das Radeníner Schloss  (in der heutigen Zeit das Kinderheim mit der Grundschule)  und die St. Margarete - Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Sie war im Renaissancestil umgebaut.

Für die Besucher der Gemeinde sind der Schlosspark, der Samlungsgarten und der Jüdische Friedhof oberhalb Radenín interessant. Für die Gemeinde ist auch die Unternehmungstätigkeit charakteristisch. In der Gemeinde befindet sich ein kleiner Dienstleistungsbetrieb.

In Hroby kann man die gotische Kirche der Liebfrauhimmelfahrt und das verfallene Schloss besichtigen.

In heutiger Zeit hat die vereinigte Gemeinde 448 Einwohner, das Ausmaß der Gemeinde beträgt 2691,69 ha, die Seehöhe ist 503 m. In Radenín befinden sich Post, Gemeindeamt, Lebensmittelgeschäft und Bibliothek. In Radenín und Kozmice verläuft in den letzten Jahren der Aufbau neuer familiärer Häuser für junge Familien.

 

 

 

Quartalzeitung von Radenín

 

Die Informationszeitung des Gemeindeamts von Radenín gibt es nur  im Tschechischen.

Es ist das Ziel, die Bürger über alles zu informieren, was bei uns passiert. Die Zeitung dient als Informationssystem des Gemeindeamts, sie informiert über Tätigkeit der Verwaltung, über das Wirtschaften der Gemeinde und des kleinen Dienstleistungsbetriebs, über die sportlichen Ergebnisse der Fußballspieler oder der freiwilligen Feuerwehr.

Alle bisher herausgegebenen  Nummern der Zeitung stehen im Gemeindeamt zur Verfügung.

 

 Die Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Radenín

Die Sehenswürdigkeiten der Gemeinde kann man in viele Teile einteilen.

 

Die Tore des Hofes von Radenin      Das Schloss     Der Schlosspark

Die St. Margarete - Kirche    Die St. Jan Nepomucky - Kapelle mit Gruft

Die Kapellen und Kreuze      Das Dorf

Der Jüdische Friedhof und das Jüdische Ghetto     Galerie

 

Die Tore des Hofes von Radenin

nördlich          östlich         südlich

nördlich                    östlich                    südlich

Das ganze Areal des Schlosses und das Wirtschaftsgut waren abgegrenzt, den Teil der Wälle aus dem 14. Jahrhundert kann sich der Tourist in Radenin ansehen, das nördliche Tor war im Jahre 1966 niedergerissen.

 

SchlossInterieur

Das Schloss

Das Schloss stellt ein zweistöckige Gebäude dar, das mit anderen Gebäuden den Hofplatz zusammenumfasst. Der Hauptflügel des Schlosses hat einige Halbsäulen, in anderen Teilen ist das Erdgeschoss bossiert. In der 2. Etage gibt es ein Gesims auch eine Gartenfassade. Im Erdgeschoss gibt es Gewölbe mit Sektoren. Nördlich vom Schloss standen die Wirtschaftsgebäude. Es blieben nur die Ställe erhalten.

 

das zum Schloss führende Tor

das zum Schloss führende Tor

das Wappen des Geschlechts von  Baillet de Latour

das Wappen des Geschlechts von  Baillet de Latour über dem Hofplatzeingang

Der Hofplatz des Schlosses ist in zwei Teile eingeteilt. Im unteren Teil dominiert ein Quadratbrunnen mit einem Schmiedekorb aus dem Jahre 1867. Im Hintergrund befindet sich eine hohe  Linde. Der obere Teil des Hofplatzes hat eine kleine neuzeitliche Gartenausstattung, die zur Besichtigung ist.

 

Der Brunnen                      1867

Der Brunnen auf dem Hofplatz  mit  Zeitrechnung 1867.

Hinter dem Brunnen gibt es den Schlosseingang.

 

Die wichtigsten Besitzer des Schlosses in Radenín

 

Der Schlosspark

2005

Der Schlosspark

 

Die St. Margarete - Kirche

Die St. Margarete Kirche

 

Die St. Jan Nepomucky - Kapelle und

Gruft der Familie von Baillet de Latour an der Kirche

 Die Kapelle                           Die  Kappe

Die Kapelle war im Jahre 1879 abgerissen.

Die Gruft gibt es vor der Kapelle.

Die Kapellen und Kreuze

 

die obere Kapelle

Der ursprüngliche Weg nach Chrbonin führte von der unteren über die obere Kapelle.

Die St. Anna Kapelle

Die St. Anna - Kapelle beim Weg nach Chrbonín

Das Dorf

 

Wirtschaftshof

 

"Berkovna"           "Nesvaèilovi"         silo

"Berkovna"          "Nesvaèilovi"               Silo

 

Gartenpark

 

Der Gartenpark         Der Gartenpark        plan

Der kleine Garten liegt beim Zufahrtsweg vor dem Eingang auf den Hofplatz.

Er ist unterkellert und hat eine erhöhte Terrasse, die mit einer Mauer beschränkt ist.

 

Radenin          Radenin

???                        2005

 

In Radenin war auch  ein Gemeindeteich und vor allem dort, wo heute das Haus Nr.84 steht.

 

ein Steinkreuz

 

Überhalb des Teiches war eine Pøíplata – Bünn. Am Damm des Teiches wuchsen zwei Linden und zwischen ihnen stand ein Steinkreuz, der sich  heute unterhalb des Friedhofes befindet.

 

Barock

Das Tor des Hauses Nr. 36–Barock aus dem Jahre1829

 

Hegerhaus         Hegerhaus         Hegerhaus

Im Hegerhaus Nr.77 war Anfang des 18. Jahrhunderts auch ein Schrotholzbau.

Es ging nach dem Brand 1870 zugrunde.

 

 

Der Jüdische Friedhof beim Weg nach Kozmice

Der Jüdische Friedhof        Der Jüdische Friedhof        Der Jüdische Friedhof

 

Galerie

galerie

 

Weitere Anlagen über die Gemeinde Radenín gibt es nur  im Tschechischen.

 

Diese Informationsseiten über die Gemeinde Radenín waren

von Mgr. Ivo Drahota ins Deutsche übersetzt.